Die erste Ziffer der IP‑Kennzeichnung beschreibt den Schutz gegen Partikel: 5 bedeutet begrenztes Eindringen ohne Funktionsstörung, 6 steht für staubdicht. In der Kammer zirkuliert feiner Staub oft über acht Stunden, teils mit Unterdruck. Wichtig: Tests betreffen Gehäusezustände ohne beschädigte Dichtungen und ohne gealterte, verhärtete Dämpfungen.
Hartbeschichtete Aluminiumrahmen, PVD‑ oder DLC‑Veredelungen, gehärtete Gläser mit oleophober Schicht und präzise gefettete O‑Ringe widerstehen Körnern länger. Texturierte Polymere gewinnen Griff, ohne sich zu schnell zu polieren. Wählen Sie Accessoires, die keine scharfen Kanten einbringen, und reinigen Sie Ports frühzeitig, bevor Partikel sich festsetzen.
Mehlstaub findet jede Ritze zwischen Frühschicht und Feierabend; in der Metallwerkstatt mischt sich feiner Abrieb mit Öl; am Strand klebt Salz auf jeder Oberfläche. Wer regelmäßig pusten, mit weichen Pinseln arbeiten und magnetische Partikel fernhalten kann, verhindert schleichenden Verschleiß und erhält Tastenweg, Klang und Ladezuverlässigkeit deutlich länger.