Beginne mit moderater Rauschminderung, überprüfe feine Texturen wie Haare, Stoffe und Typografie. Kombiniere leichte Luminanzreduktion mit vorsichtiger Schärfung, um mikrokontrastreiche Details nicht zu verlieren. Setze selektive Masken für glatte Flächen, lasse Kanten leben. Vergleiche auf neutralem Hintergrund und in verschiedenen Helligkeiten. Teile kurze Bildschirmvideos deiner Einstellungen, damit andere nachvollziehen, wie du Balance herstellst, statt mit einem Schieberegler alle Probleme scheinbar zu glätten.
Im Nachtbild kippt Kontrast schnell ins Harte. Arbeite mit Gradationskurven, hebe Mitteltöne fürs Motiv, dämpfe aggressive Lichter, und erhalte Schattenstruktur. Lokale Masken führen den Blick, ohne den Gesamteindruck zu zerstören. Kombiniere Klarheit und Struktur sparsam, um Gesichter natürlich zu lassen. Lege Varianten an, bitte um Meinungen, und speichere die bevorzugte Version. So lernst du, Stimmung zu wahren, während Lesbarkeit und Tiefe zunehmen.
Mischlicht verlangt feine Korrekturen. Setze Weißpunkt auf eine verlässliche Referenz, justiere Tönung gegen Grün- oder Magentastiche, und nutze HSL, um störende Farbsprünge zu glätten. Lasse markante Farben bewusst leuchten, wenn sie die Geschichte tragen. Bewahre natürliche Hauttöne, indem du Sättigung lokal steuerst. Bitte die Community um Feedback mit kalibrierten Beispielen, damit du ein wiederholbares Gefühl für glaubwürdige, doch ausdrucksstarke Farbbearbeitung entwickelst.